Archiv der Kategorie 'hardware'

GAMES PEOPLE PLAY – das Commodore Spezial

Heimcomputer finden bei unser regelmäßigen Retroveranstaltung eigentlich nur am Rande ihre verdiente Beachtung. Das ändert sich nun mit der kommenden Games People Play, die den Geräten des Herstellers Commodore gewidmet sein soll. Neben den Rechenknechten werden allerlei kuriose Filme aus dem Firmenarchiv gezeigt, wir ergötzen uns gemeinsam an schrabbeligen Werbespots, Schulungsvideos und Reportagen rund um das große C. Natürlich wird auch am Amiga gezockt, wer mag, darf ebenfalls gerne seinen eigenen Brotkasten mit an den Start bringen!

Games People Play – Commodore
Donnerstag / 8.11.2012 / 20 Uhr
Brause / Metzgerei Schnitzel e.V.
Bilker Allee 233
Düsseldorf Bilk

Commodore Illustration

Die Nase am Rücken, die Ohren an der Hüfte

Wie im Titel kommt es mir vor, wenn ich mir den Aufbau des Atari 2600 in all seinen Varianten und den Dreamcastcontroller anschaue. Bei ersterem Beispiel sind die Controllerports an der Rückseite des Gerätes angebracht, was dazu führt, dass die damals ohnehin sehr kurzen Kabel der Joysticks nochmal rund 20 cm kürzer werden. Selbst in der Neuauflage der Konsole als Atari 2600 Junior hat man es erneut versäumt, diesen Mißstand zu beheben. Der umgekehrte Fall trifft bei den Controllern für den Dreamcast zu, dort geht das Kabel vorne heraus, also in Richtung des Spielers, und muss dann unten herum zur Konsole geführt werden. Gut, an der Vorderseite des Pads werden die Speicherkarten eingesteckt, aber das hätte man doch auch eleganter lösen können, ohne 10 cm Kabel zu verschwenden!

In beiden Fällen kommt mir keine gescheite Erklärung in den Sinn, warum dies so sein muss, Gott hat unsere Nase doch auch nicht über den Hintern gesetzt, warum machen dies also die Konsolenhersteller? Habt Ihr eine plausible Erklärung dafür oder fallen euch noch ähnliche groteske Konstrukte in dem sektor ein? Dann teilt euer Leid! :-)

DreamcastAtari

PIXELKITSCH LIEBESERKLÄRUNG vol.6: SEGA SATURN Software

Unnütze Hardware ist hin und wieder schön und gut. Am liebsten nutze aber auch ich die wirklich schönen Dinge der Videospielwelt. Deshalb stelle ich euch in der PIXELKITSCH LIEBESERKLÄRUNG ab sofort hin und wieder Hard- oder Software vor, die mir wirklich ans Herz gewachsen ist.

herz-emblem

Vor wenigen Tagen habe ich an dieser Stelle der Hardware des Sega Saturn gehuldigt, heute möchte ich mich den Spielen für das gute Stück widmen. Insgesamt erschienen weltweit mehr als 1300 Titel für die Gerätschaft, darunter Unmengen an durchschnittlichen Spielen, aber eben auch einige wirklich schöne Perlen. Die Bewertung solcher Software unterliegt zwar immer auch subjektiven Einschätzungen, aber vielleicht kann sich der ein oder andere ja dennoch mit meiner kleinen Auswahl anfreunden.

Hier im Video und im Artikel erfahrt Ihr mehr über die umfangreiche Softwarebibliothek der 32 Bit Hardware, viel Spaß damit! :-)


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Kniet nieder vor Segata Sanshiro

Passend zu meinen akuellen Themenvideos für den Sega Saturn möchte ich hier nochmal der übertrieben guten Werbefigur der Konsole huldigen. Hinter dem Namen Segata Sanshiro verbirgt sich der japanische Schauspieler Hiroshi Fujioka. Die Machart der Werbespots und die Hauptfigur basieren lose auf einer Buchverfilmung von Akira Kurosawa aus dem Jahre 1943. In den Clips aus den Jahren 1997/98 mischt die Werbefigur die japanische Gesellschaft auf und animiert sie zum Zocken an Segas damaligen Flaggschiff. Mit Einführung des Dreamcasts wurde die komplette Kampagne beendet und der Hauptcharakter zu Grabe getragen. Das unten stehende Video fasst einen Großteil der erschienenen Werbefilme zusammen, präsentiert den gelungenen Song zur Kampagne und gibt noch ein paar Infos dazu preis. Viel Spaß damit! :-)

PIXELKITSCH LIEBESERKLÄRUNG vol.5: SEGA SATURN Hardware

Unnütze Hardware ist hin und wieder schön und gut. Am liebsten nutze aber auch ich die wirklich schönen Dinge der Videospielwelt. Deshalb stelle ich euch in der PIXELKITSCH LIEBESERKLÄRUNG ab sofort hin und wieder Hard- oder Software vor, die mir wirklich ans Herz gewachsen ist.

herz-emblem

Der Saturn aus dem Hause SEGA sollte das betagte Vorgängermodell der 16-Bit-Ära Mega Drive erfolgreich ablösen. Zu lange hatte der Konzern versucht, die Lebensdauer der Hardware mit unzureichend unterstützten Add-ons zu verlängern. Als 32-Bitter war die Konsole fantastisch ausgestattet, stand jedoch immer im Schatten der PS1, die den Ruf genoss, bessere 3D-Technik zu bieten.

Was die Konsole jedoch wirklich kann und wieso ich sie euch ans Herz legen möchte, erfahrt Ihr hier im Video und im Review, die Software wird im zweiten Teil weiter vorgestellt! :-)


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